Publikationen Musikinstrumentenbauer
Neu erschienen:
Ausgabe Musikinstrumentenbauer in Österreich (April 2013).
Bereits erschienen:
„Musikinstrumentenbauer in Österreich“
Der vorliegende 9. Band schließt unsere Serie der Instrumentenbauer in Mitteleuropa ab. Mit über 3000 Vertretern ist diese Branche ein wichtiger und wachsender wirtschaftlicher Faktor in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei ist Österreich und besonders Wien Mittelpunkt im europäischen Musikgeschehen, die Musikhauptstadt schlechthin. Da stellt sich natürlich die Frage, ob diese Traditionen mit zahlreichen bedeutenden Komponisten auch ihren Einfluss auf den Instrumentenbau hatten und haben. Die Publikation belegt dies eindeutig. Ungeachtet des berühmten Jakob Steiner waren die Jahrhunderte auch geprägt von anderen bedeutenden Instrumentenbauern und deren innovativen Ideen. In diesem Zusammenhang sei u.a. zu nennen die Erfindung des Akkordeons, spezieller Arten der Oboen, Hörner, Gitarren, Cembali und auch der volkstümlichen Harmonikas, Ocarinas und Maultrommeln. Der Leser wird auch mehrere interessante Entwicklungen und Technologien kennenlernen, u.a. bei den Saiten-, Tasten- sowie Holz- und Blechblasinstrumenten unserer Zeit.
Wir haben heute in Österreich einen guten Mix an Instrumenten, die einerseits eher der klassischen und historischen Linie zuzuordnen sind und andererseits der Volksmusik und der Pop-Musik. In allen drei Bereichen haben sich Firmen entwickelt, die weltweit bekannt und geachtet sind. Und junge, talentierte Instrumentenbauer stoßen hinzu und setzen die Tradition fort. Die Ausbildungsstätten in Hallstatt und Wien sowie zahlreiche Meisterwerkstätten sind Garant dafür, dass der Musikinstrumentenbau in Österreich auch in Zukunft seinen vorderen Platz in Europa behalten wird. Fast alle Instrumente kann man heute „made in Austria“ erwerben.
Wir danken all jenen Vertretern der Musikbranche, die mit Interesse und großem Engagement das Gedeihen dieser Publikation gefördert haben. Stellvertretend für viele möchten wir an dieser Stelle besonders Herrn Rupert Hofer und Herrn Nupi Jenner nennen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr DAKAPO Pressebüro
P.S.: Unsere Suchmaschine www.instrumenten-scout.de wurde im vergangenen Jahr intensiv erweitert und auch alle Instrumentenbauer dieser Ausgabe werden dort aufgenommen – somit sind dann an die 1200 Instrumentenbauer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gezielt nach ihren Instrumenten und Serviceleistungen zu finden.
Der vorliegende 9. Band schließt unsere Serie der Instrumentenbauer in Mitteleuropa ab. Mit über 3000 Vertretern ist diese Branche ein wichtiger und wachsender wirtschaftlicher Faktor in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei ist Österreich und besonders Wien Mittelpunkt im europäischen Musikgeschehen, die Musikhauptstadt schlechthin. Da stellt sich natürlich die Frage, ob diese Traditionen mit zahlreichen bedeutenden Komponisten auch ihren Einfluss auf den Instrumentenbau hatten und haben. Die Publikation belegt dies eindeutig. Ungeachtet des berühmten Jakob Steiner waren die Jahrhunderte auch geprägt von anderen bedeutenden Instrumentenbauern und deren innovativen Ideen. In diesem Zusammenhang sei u.a. zu nennen die Erfindung des Akkordeons, spezieller Arten der Oboen, Hörner, Gitarren, Cembali und auch der volkstümlichen Harmonikas, Ocarinas und Maultrommeln. Der Leser wird auch mehrere interessante Entwicklungen und Technologien kennenlernen, u.a. bei den Saiten-, Tasten- sowie Holz- und Blechblasinstrumenten unserer Zeit.
Wir haben heute in Österreich einen guten Mix an Instrumenten, die einerseits eher der klassischen und historischen Linie zuzuordnen sind und andererseits der Volksmusik und der Pop-Musik. In allen drei Bereichen haben sich Firmen entwickelt, die weltweit bekannt und geachtet sind. Und junge, talentierte Instrumentenbauer stoßen hinzu und setzen die Tradition fort. Die Ausbildungsstätten in Hallstatt und Wien sowie zahlreiche Meisterwerkstätten sind Garant dafür, dass der Musikinstrumentenbau in Österreich auch in Zukunft seinen vorderen Platz in Europa behalten wird. Fast alle Instrumente kann man heute „made in Austria“ erwerben.
Wir danken all jenen Vertretern der Musikbranche, die mit Interesse und großem Engagement das Gedeihen dieser Publikation gefördert haben. Stellvertretend für viele möchten wir an dieser Stelle besonders Herrn Rupert Hofer und Herrn Nupi Jenner nennen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr DAKAPO Pressebüro
P.S.: Unsere Suchmaschine www.instrumenten-scout.de wurde im vergangenen Jahr intensiv erweitert und auch alle Instrumentenbauer dieser Ausgabe werden dort aufgenommen – somit sind dann an die 1200 Instrumentenbauer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gezielt nach ihren Instrumenten und Serviceleistungen zu finden.
Zu erwerben ist „Musikinstrumentenbauer in Österreich“ über den Buchhandel (ISBN 978-3-940311-20-7) und direkt über den Verlag: info@dakapo-pressebuero.de, Preis: 5 Euro zzgl. Porto.
„Musikinstrumentenbauer in der Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern“, 2. erweiterte und aktualisierte Auflage
Jetzt liegt nach acht Jahren zum ersten Mal eine aktualisierte Ausgabe einer Broschüre über Musikinstrumentenbauer in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern vor. Ein Vergleich bietet sich an. Der Instrumentenbau konnte sich trotz aller internationalen und nationalen Krisen stabilisieren und in vielen Fällen weiterentwickeln. Die Statistik der Handwerkskammern bestätigt dies: Es ist ein absoluter Zuwachs an Instrumentenbauern in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu verzeichnen. Dabei ist der Bereich der Geigenbauer nach wie vor der umfangreichste, gefolgt von Zupf-, Holzblasinstrumenten- und Orgelbauern. Diesmal sind alle Metallblasinstrumentenbauer vertreten, wie auch die beiden Handzuginstrumentenbauer in Berlin – von den Reparaturfirmen einmal abgesehen. Ebenso wie sich die Gruppe der Zupfund Holzblasinstrumentenbauer zahlenmäßig erweitern konnte, ist dies bei den Vertretern von Schlaginstrumenten und Percussion der Fall. Was den Neubau von Klavieren angeht, so gibt es zwar Niendorf nicht mehr, dafür entwickelte sich bei zwei Firmen in Mecklenburg eine enge Zusammenarbeit mit ausländischen Betrieben. Die Firmen, die sich vorrangig der Reparatur von Instrumenten widmen, konzentrieren sich vor allem im Berliner Raum. In Mecklenburg-Vorpommern ist die Reparatur punktuell auf die Städte Schwerin, Rostock und Stralsund beschränkt, in Brandenburg neben Potsdam auf Frankfurt/Oder; lediglich die Verbreitung der Klavierstimmer hat auch auf dem Land eine größere Dichte. Neben den Präsentationen der über 150 Musikinstrumentenbauer werden sicher die zahlreichen redaktionellen Beiträge das Interesse der Leser finden. So wird unter anderem ein ganz besonderes Jubiläum ausführlich angekündigt: „400 Jahre Geigenbau in Berlin“.
Wir freuen uns, die Serie Musikinstrumentenbauer in Mitteleuropa nach dieser Publikation mit der Ausgabe für Österreich zu komplettieren, bevor 2014 die Ausgabe für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aktualisiert wird.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr DAKAPO Pressebüro
Jetzt liegt nach acht Jahren zum ersten Mal eine aktualisierte Ausgabe einer Broschüre über Musikinstrumentenbauer in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern vor. Ein Vergleich bietet sich an. Der Instrumentenbau konnte sich trotz aller internationalen und nationalen Krisen stabilisieren und in vielen Fällen weiterentwickeln. Die Statistik der Handwerkskammern bestätigt dies: Es ist ein absoluter Zuwachs an Instrumentenbauern in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zu verzeichnen. Dabei ist der Bereich der Geigenbauer nach wie vor der umfangreichste, gefolgt von Zupf-, Holzblasinstrumenten- und Orgelbauern. Diesmal sind alle Metallblasinstrumentenbauer vertreten, wie auch die beiden Handzuginstrumentenbauer in Berlin – von den Reparaturfirmen einmal abgesehen. Ebenso wie sich die Gruppe der Zupfund Holzblasinstrumentenbauer zahlenmäßig erweitern konnte, ist dies bei den Vertretern von Schlaginstrumenten und Percussion der Fall. Was den Neubau von Klavieren angeht, so gibt es zwar Niendorf nicht mehr, dafür entwickelte sich bei zwei Firmen in Mecklenburg eine enge Zusammenarbeit mit ausländischen Betrieben. Die Firmen, die sich vorrangig der Reparatur von Instrumenten widmen, konzentrieren sich vor allem im Berliner Raum. In Mecklenburg-Vorpommern ist die Reparatur punktuell auf die Städte Schwerin, Rostock und Stralsund beschränkt, in Brandenburg neben Potsdam auf Frankfurt/Oder; lediglich die Verbreitung der Klavierstimmer hat auch auf dem Land eine größere Dichte. Neben den Präsentationen der über 150 Musikinstrumentenbauer werden sicher die zahlreichen redaktionellen Beiträge das Interesse der Leser finden. So wird unter anderem ein ganz besonderes Jubiläum ausführlich angekündigt: „400 Jahre Geigenbau in Berlin“.
Wir freuen uns, die Serie Musikinstrumentenbauer in Mitteleuropa nach dieser Publikation mit der Ausgabe für Österreich zu komplettieren, bevor 2014 die Ausgabe für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aktualisiert wird.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr DAKAPO Pressebüro
ISBN-Nr. 978-3-940311-18-4, Schutzgebühr 5,-€/7,-CHF zzgl. Versandkosten
„Musikinstrumentenbauer in der Schweiz“
Nach sechs regionalen Deutschland-Publikationen liegt jetzt der Band Nr. 7 unserer Serie „Musikinstrumentenbauer“ vor, diesmal speziell der Schweiz gewidmet. Der Musikinstrumentenbau in dieser Alpenrepublik ist wesentlich umfangreicher, als es bei flüchtiger Recherche scheinen mag. Näher hingeschaut offenbart sich, wie leistungsfähig diese Branche ist: Fast alle gängigen Instrumente – mit Ausnahme der Klaviere und einiger weniger Untergruppen im Holzblasbereich – werden in der Schweiz hergestellt oder basieren auf Schweizer Vorlagen. Die Geigenbauer stellen die größte Gruppe dar; bemerkenswert die große Anzahl an Gitarren- und Schlagzeugbauern, ebenso die Spezialisten für Harfen, Lauten, Orgeln, Cembali und zahlreiche Naturtoninstrumente bzw. Instrumente für therapeutische Zwecke.
Die typische Schweizer Tradition hinsichtlich Alphorn, Zither, Hackbrett, Baseler Trommel und natürlich der Schwyzerörgeli hat sich bereits auf die junge Generation übertragen und erweitert. Und da, wo es die Tradition erlaubt, scheint der Innovation keine Grenzen gesetzt zu sein: Kühne ungewohnte Gitarrenformen, neuentwickelte Zithern, der Einsatz von Karbon im Alphornbau und nicht zuletzt das Hang. Auch die Holz- und Blechblasinstrumentenbauer haben sich auf dem internationalen Markt einen beachtlichen Rang erarbeitet. Der Schweizer Musikfreund hat also guten Grund, sein Instrument im eigenen Land zu kaufen.
Zur Qualität der vorliegenden Broschüre haben zahlreiche Fachleute beigetragen, wie Herr Hess vom Schweizer Musikrat, Herr Bergsma von der Firma Sichelharfe, der Gitarrenbauer Herrn Zurlinden, Herr Weber von der Firma Haag, die IGMIB, zahlreiche Museen und Herr Dr. Kirnbauer vom Baseler Musikinstrumentenmuseum – ihnen allen ein ganz herzliches Danke schön.
Mit Band Nr. 8 über Österreich werden wir 2013 die Serie „Musikinstrumentenbauer“ in der Erstauflage beenden. Die aktualisierte und erweiterte Zweitauflage für den Band „Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern“ wird bereits 2012 erscheinen.
Wir wünschen allen Lesern unserer Schweizer Ausgabe einen hohen Erkenntnisgewinn und viel Spaß beim Lesen – in gedruckter Version oder auch online: Mit unserem Partner, der Internetagentur e-pixler, erschließen wir neue Wege, um den Bekanntheitsgrad der Publikationen weiter zu erhöhen. Unter www.Instrumenten-Scout.de ist neben den Präsentationen der Musikinstrumentenbauer aller sieben Publikationen viel Interessantes rund um das Thema Musik zu finden.
Ihr Dakapo-Team
Nach sechs regionalen Deutschland-Publikationen liegt jetzt der Band Nr. 7 unserer Serie „Musikinstrumentenbauer“ vor, diesmal speziell der Schweiz gewidmet. Der Musikinstrumentenbau in dieser Alpenrepublik ist wesentlich umfangreicher, als es bei flüchtiger Recherche scheinen mag. Näher hingeschaut offenbart sich, wie leistungsfähig diese Branche ist: Fast alle gängigen Instrumente – mit Ausnahme der Klaviere und einiger weniger Untergruppen im Holzblasbereich – werden in der Schweiz hergestellt oder basieren auf Schweizer Vorlagen. Die Geigenbauer stellen die größte Gruppe dar; bemerkenswert die große Anzahl an Gitarren- und Schlagzeugbauern, ebenso die Spezialisten für Harfen, Lauten, Orgeln, Cembali und zahlreiche Naturtoninstrumente bzw. Instrumente für therapeutische Zwecke.
Die typische Schweizer Tradition hinsichtlich Alphorn, Zither, Hackbrett, Baseler Trommel und natürlich der Schwyzerörgeli hat sich bereits auf die junge Generation übertragen und erweitert. Und da, wo es die Tradition erlaubt, scheint der Innovation keine Grenzen gesetzt zu sein: Kühne ungewohnte Gitarrenformen, neuentwickelte Zithern, der Einsatz von Karbon im Alphornbau und nicht zuletzt das Hang. Auch die Holz- und Blechblasinstrumentenbauer haben sich auf dem internationalen Markt einen beachtlichen Rang erarbeitet. Der Schweizer Musikfreund hat also guten Grund, sein Instrument im eigenen Land zu kaufen.
Zur Qualität der vorliegenden Broschüre haben zahlreiche Fachleute beigetragen, wie Herr Hess vom Schweizer Musikrat, Herr Bergsma von der Firma Sichelharfe, der Gitarrenbauer Herrn Zurlinden, Herr Weber von der Firma Haag, die IGMIB, zahlreiche Museen und Herr Dr. Kirnbauer vom Baseler Musikinstrumentenmuseum – ihnen allen ein ganz herzliches Danke schön.
Mit Band Nr. 8 über Österreich werden wir 2013 die Serie „Musikinstrumentenbauer“ in der Erstauflage beenden. Die aktualisierte und erweiterte Zweitauflage für den Band „Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern“ wird bereits 2012 erscheinen.
Wir wünschen allen Lesern unserer Schweizer Ausgabe einen hohen Erkenntnisgewinn und viel Spaß beim Lesen – in gedruckter Version oder auch online: Mit unserem Partner, der Internetagentur e-pixler, erschließen wir neue Wege, um den Bekanntheitsgrad der Publikationen weiter zu erhöhen. Unter www.Instrumenten-Scout.de ist neben den Präsentationen der Musikinstrumentenbauer aller sieben Publikationen viel Interessantes rund um das Thema Musik zu finden.
Ihr Dakapo-Team
ISBN-Nr. 978-3-940311-16-0 Schutzgebühr 5,-€/7,-CHF zzgl. Versandkosten
„Musikinstrumentenbauer in Bayern“
Bayern genießt in Deutschland nicht nur hohe Anerkennung wegen seinen Leistungen auf dem Gebiet der Wirtschaft und des Tourismus, sondern auch und besonders im Bereich des Musikinstrumentenbaus. Rund ein Fünftel aller Instrumentenbauer Deutschlands setzt im Freistaat Bayern eine jahrzehntelange Arbeit oder eine bereits jahrhundertalte Tradition fort oder hat sich neu angesiedelt. Ein dichtes Netz an kleinen und großen Orchestern, die fünf modernen Hochschulen für Musik in München, Würzburg, Nürnberg, Bayreuth und Regensburg und die zahlreichen kommunalen und privaten Musikschulen – ganz abgesehen von Kunden in aller Welt – sind Grundlage für die bestehende hohe Zahl an Werkstätten. Diese Tatsache spiegelt sich auch in der vorliegenden umfangreichen Publikation wider. Ohne die Hilfe zahlreicher Instrumentenbauer und Kulturverantwortlicher wäre die Erstellung der Broschüre nicht möglich gewesen. Besonderer Dank gilt – stellvertretend für viele – Herrn Dr. Bär vom Germanisches Nationalmuseum, den drei Innungen mit ihren Vorsitzenden, der Orgelbaufirma Hey, Herrn Balk vom Greifenberger Institut, dem Orff-Zentrum, der Firmen Wenzel Meinl und Karl Höfner und nicht zuletzt den Münchner Philharmonikern und dem Geiger Ingolf Turban.
Mit der vorliegenden 6. Publikation in der Reihe „Musikinstrumentenbauer in Deutschland“ schließt sich der Kreis – für alle Bundesländer liegt damit die Erstausgabe vor. Auf Anregung vieler Bayerischer Instrumentenbauer beabsichtigen wir 2011 eine Sonderbroschüre über die Musikinstrumentenbauer in der Schweiz zu erarbeiten und für 2012 ist eine aktualisierte und erweiterte 2. Ausgabe für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern geplant.
Seit einem Jahr gehen wir mit der Internetagentur e-pixler neue Wege, um den Bekanntheitsgrad der Publikationen weiter zu erhöhen und über die gedruckte Version hinaus neue Möglichkeiten der Nutzbarkeit zu erschließen: Unter www.Instrumenten-Scout.de ist neben den Präsentationen der Musikinstrumentenbauer aller sechs Publikationen viel Interessantes rund um das Thema Musik zu finden.
Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen und freuen uns auf Ihre Ideen, Hinweise und Kritiken.
Ihr DAKAPO-Pressebüro-Team
Bayern genießt in Deutschland nicht nur hohe Anerkennung wegen seinen Leistungen auf dem Gebiet der Wirtschaft und des Tourismus, sondern auch und besonders im Bereich des Musikinstrumentenbaus. Rund ein Fünftel aller Instrumentenbauer Deutschlands setzt im Freistaat Bayern eine jahrzehntelange Arbeit oder eine bereits jahrhundertalte Tradition fort oder hat sich neu angesiedelt. Ein dichtes Netz an kleinen und großen Orchestern, die fünf modernen Hochschulen für Musik in München, Würzburg, Nürnberg, Bayreuth und Regensburg und die zahlreichen kommunalen und privaten Musikschulen – ganz abgesehen von Kunden in aller Welt – sind Grundlage für die bestehende hohe Zahl an Werkstätten. Diese Tatsache spiegelt sich auch in der vorliegenden umfangreichen Publikation wider. Ohne die Hilfe zahlreicher Instrumentenbauer und Kulturverantwortlicher wäre die Erstellung der Broschüre nicht möglich gewesen. Besonderer Dank gilt – stellvertretend für viele – Herrn Dr. Bär vom Germanisches Nationalmuseum, den drei Innungen mit ihren Vorsitzenden, der Orgelbaufirma Hey, Herrn Balk vom Greifenberger Institut, dem Orff-Zentrum, der Firmen Wenzel Meinl und Karl Höfner und nicht zuletzt den Münchner Philharmonikern und dem Geiger Ingolf Turban.
Mit der vorliegenden 6. Publikation in der Reihe „Musikinstrumentenbauer in Deutschland“ schließt sich der Kreis – für alle Bundesländer liegt damit die Erstausgabe vor. Auf Anregung vieler Bayerischer Instrumentenbauer beabsichtigen wir 2011 eine Sonderbroschüre über die Musikinstrumentenbauer in der Schweiz zu erarbeiten und für 2012 ist eine aktualisierte und erweiterte 2. Ausgabe für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern geplant.
Seit einem Jahr gehen wir mit der Internetagentur e-pixler neue Wege, um den Bekanntheitsgrad der Publikationen weiter zu erhöhen und über die gedruckte Version hinaus neue Möglichkeiten der Nutzbarkeit zu erschließen: Unter www.Instrumenten-Scout.de ist neben den Präsentationen der Musikinstrumentenbauer aller sechs Publikationen viel Interessantes rund um das Thema Musik zu finden.
Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen und freuen uns auf Ihre Ideen, Hinweise und Kritiken.
Ihr DAKAPO-Pressebüro-Team
ISBN-Nr. 978-3-940311-13-9 Schutzgebühr 5,- Euro zzgl. Versandkosten
„Musikinstrumentenbauer in Baden Württemberg“
Mit der Ausgabe Nr. 5 der Reihe „Musikinstrumentenbauer in Deutschland“ liegt zum ersten Mal eine Publikation vor, die nur einem Bundesland gewidmet ist. Dies ist der geografischen Ausdehnung, vor allem aber der großen Anzahl an Musikinstrumentenbauern in Baden-Württemberg geschuldet. Es stellen sich Vertreter aller acht Instrumentengruppen vor und der Landesmusikrat Baden-Württemberg und einige Landesmusikakademien haben die Entstehung der Publikation tatkräftig unterstützt. Für das Grußwort konnte der Präsident des Landesmusikrats Professor Wolfgang Gönnenwein und für die ergänzenden Texte zu den einzelnen Instrumentengruppen fachkundige Persönlichkeiten aus dem Musikleben gewonnen werden, z. B. von der Innung der Instrumentenbauer Sebastian Fuierer, von der OWS-Schule Werner Stennat und Friedhelm Lutz sowie der Orgelbauer Jens Steinhoff.
Mit der Ausgabe Nr. 5 der Reihe „Musikinstrumentenbauer in Deutschland“ liegt zum ersten Mal eine Publikation vor, die nur einem Bundesland gewidmet ist. Dies ist der geografischen Ausdehnung, vor allem aber der großen Anzahl an Musikinstrumentenbauern in Baden-Württemberg geschuldet. Es stellen sich Vertreter aller acht Instrumentengruppen vor und der Landesmusikrat Baden-Württemberg und einige Landesmusikakademien haben die Entstehung der Publikation tatkräftig unterstützt. Für das Grußwort konnte der Präsident des Landesmusikrats Professor Wolfgang Gönnenwein und für die ergänzenden Texte zu den einzelnen Instrumentengruppen fachkundige Persönlichkeiten aus dem Musikleben gewonnen werden, z. B. von der Innung der Instrumentenbauer Sebastian Fuierer, von der OWS-Schule Werner Stennat und Friedhelm Lutz sowie der Orgelbauer Jens Steinhoff.
ISBN-Nr. 978-3-940311-11-5 Schutzgebühr 5,- Euro zzgl. Versandkosten
I.Quartal 2008 für die Länder
Hessen, Nordrhein-Westfalen,
Rheinland-Pfalz, Saarland
im A4 Format
Anfrage
Hessen, Nordrhein-Westfalen,
Rheinland-Pfalz, Saarland
im A4 Format
Anfrage
„Musikinstrumentenbauer in Hessen, Nordrheinwestfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland“
Die Broschüre „Musikinstrumentenbauer in Hessen, Nordrheinwestfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland“ ist die mit 120 Seiten die bislang stärkste Publikation in der Reihe „Musikinstrumentenbauer in Deutschland“. Das kommt nicht von ungefähr: Ist dies doch ein sehr großer geographischer Raum mit einer Vielzahl von Handwerksbetrieben – vom Einmann-Betrieb bis hin zum Mittelständische Unternehmen. Im Gegensatz zu anderen Regionen sind hier wirklich alle Bereiche an Instrumentenarten vertreten, einschließlich Schlag/Percussion und Handzuginstrumente.
Auffallend ist die große Anzahl an Geigen- und Zupfinstrumentenbauer, die häufig auf eine lange Familien- und Firmen-Tradition blicken können, die von mehreren Generationen gepflegt wurde und wird. Wir sind sehr froh, dass wir über 150 Instrumentenbauer gewinnen konnten, sich in dieser Publikation zu präsentieren - viele von ihnen mit anerkannten internationalen Ruf und Namen. Einen herzlichen Dank auch und vor allem im Namen der Nutzer dieser informativen Broschüre – all den Instrumentenbauer, die kurzzeitig ihre Instrumente aus der Hand gelegt haben, um uns die Fakten für die Texte zu schicken und mit den Fotos von ihren Instrumenten, Mitarbeitern und Werkstätten Einblicke in ihre handwerklich-künstlerische Arbeit zu geben.
Die Broschüre „Musikinstrumentenbauer in Hessen, Nordrheinwestfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland“ ist die mit 120 Seiten die bislang stärkste Publikation in der Reihe „Musikinstrumentenbauer in Deutschland“. Das kommt nicht von ungefähr: Ist dies doch ein sehr großer geographischer Raum mit einer Vielzahl von Handwerksbetrieben – vom Einmann-Betrieb bis hin zum Mittelständische Unternehmen. Im Gegensatz zu anderen Regionen sind hier wirklich alle Bereiche an Instrumentenarten vertreten, einschließlich Schlag/Percussion und Handzuginstrumente.
Auffallend ist die große Anzahl an Geigen- und Zupfinstrumentenbauer, die häufig auf eine lange Familien- und Firmen-Tradition blicken können, die von mehreren Generationen gepflegt wurde und wird. Wir sind sehr froh, dass wir über 150 Instrumentenbauer gewinnen konnten, sich in dieser Publikation zu präsentieren - viele von ihnen mit anerkannten internationalen Ruf und Namen. Einen herzlichen Dank auch und vor allem im Namen der Nutzer dieser informativen Broschüre – all den Instrumentenbauer, die kurzzeitig ihre Instrumente aus der Hand gelegt haben, um uns die Fakten für die Texte zu schicken und mit den Fotos von ihren Instrumenten, Mitarbeitern und Werkstätten Einblicke in ihre handwerklich-künstlerische Arbeit zu geben.
ISBN-Nr. 978-3-940311-03-0 Schutzgebühr 5,- Euro zzgl. Versandkosten
I.Quartal 2007 für die Länder
Hamburg, Bremen,
Niedersachsen, Schleswig-Holstein
im A4 Format
Anfrage
Hamburg, Bremen,
Niedersachsen, Schleswig-Holstein
im A4 Format
Anfrage
„Musikinstrumentenbauer in Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein“
Über 100 Instrumentenbauer präsentieren in der hochwertigen Publikation ihre Ateliers und ihre Instrumente. Die großen Traditionen der vergangenen Jahrhunderte in den Bereichen Streich-, Zupf- und Tasteninstrumente und Orgelbau sind noch heute spürbar. Das spiegelt sich auch in dieser Publikation wieder – einerseits mit den sehr zahlreich vertretenen Künstlern aus diesen Bereichen, andererseits in der bemerkenswerten Traditionspflege und in zeitgenössischen Weiter- und Neuentwicklungen, die auch international hohe Anerkennung und Wertschätzung erfahren.
Über 100 Instrumentenbauer präsentieren in der hochwertigen Publikation ihre Ateliers und ihre Instrumente. Die großen Traditionen der vergangenen Jahrhunderte in den Bereichen Streich-, Zupf- und Tasteninstrumente und Orgelbau sind noch heute spürbar. Das spiegelt sich auch in dieser Publikation wieder – einerseits mit den sehr zahlreich vertretenen Künstlern aus diesen Bereichen, andererseits in der bemerkenswerten Traditionspflege und in zeitgenössischen Weiter- und Neuentwicklungen, die auch international hohe Anerkennung und Wertschätzung erfahren.
ISBN-Nr. 978-340311-02-3 Schutzgebühr 5,- Euro zzgl. Versandkosten
„Musikinstrumentenbauer in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen“
Die 2. Publikation in der Reihe „Musikinstrumentenbauer in Deutschland“ behandelt die Regionen Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Hier bietet sich ein überaus traditionsreiches Bild. Familiennamen sind über Jahrhunderte zu weltbekannten Marken geworden; bis in die 10. (!) Generation können einige Familien das Herstellen von Instrumenten und entsprechendem Zubehör zurückverfolgen.
Allein aus dem weltweit bekannten Musikwinkel Klingenthal/Markneukirchen werden über 50 namhafte Instrumentenbauer vorgestellt; insgesamt sind es über 100 Instrumentenbauer aller Genre. Und die Vielfalt ist verblüffend: Neben dem Neubau alter Instrumente werden auch völlig neue entwickelt und gebaut. Das Leistungsspektrum der zeitgenössischen MeisterInnen ist auf Grund ihrer Vielfalt und Qualität häufig Markt bestimmend.
Die 2. Publikation in der Reihe „Musikinstrumentenbauer in Deutschland“ behandelt die Regionen Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Hier bietet sich ein überaus traditionsreiches Bild. Familiennamen sind über Jahrhunderte zu weltbekannten Marken geworden; bis in die 10. (!) Generation können einige Familien das Herstellen von Instrumenten und entsprechendem Zubehör zurückverfolgen.
Allein aus dem weltweit bekannten Musikwinkel Klingenthal/Markneukirchen werden über 50 namhafte Instrumentenbauer vorgestellt; insgesamt sind es über 100 Instrumentenbauer aller Genre. Und die Vielfalt ist verblüffend: Neben dem Neubau alter Instrumente werden auch völlig neue entwickelt und gebaut. Das Leistungsspektrum der zeitgenössischen MeisterInnen ist auf Grund ihrer Vielfalt und Qualität häufig Markt bestimmend.
ISBN-Nr. 978-3-940311-01-6 Schutzgebühr 5,- Euro zzgl. Versandkosten
„Musikinstrumentenbauer in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern“
Die Publikation Musikinstrumentenbauer in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stellt Werkstätten des Instrumentenbaus in der Region vor. Die nach Instrumentengruppen gegliederte Broschüre ist eine gute Orientierungshilfe für alle jene, die sich ein Instrument neu oder gebraucht kaufen und sich dabei gut beraten lassen möchten.
Erstaunlich ist die enorme Vielfalt der in der Region hergestellten Instrumente. Die Palette reicht von Nachbauten aus der Zeit des Renaissance und des Barocks über exotische Instrumente bis hin zu überraschenden Neuentwicklungen – alphabetisch gesehen von Agogos (Kleinpercussionsinstrumente) bis Zistern (historische Zupfinstrumente).
Redaktionelle Beiträge zu verschiedenen Instrumenten vertiefen das Verständnis für die Künstler und ihre Ateliers und spiegeln die lange und international geachtete Tradition dieses Handwerks wider.
Die Publikation Musikinstrumentenbauer in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stellt Werkstätten des Instrumentenbaus in der Region vor. Die nach Instrumentengruppen gegliederte Broschüre ist eine gute Orientierungshilfe für alle jene, die sich ein Instrument neu oder gebraucht kaufen und sich dabei gut beraten lassen möchten.
Erstaunlich ist die enorme Vielfalt der in der Region hergestellten Instrumente. Die Palette reicht von Nachbauten aus der Zeit des Renaissance und des Barocks über exotische Instrumente bis hin zu überraschenden Neuentwicklungen – alphabetisch gesehen von Agogos (Kleinpercussionsinstrumente) bis Zistern (historische Zupfinstrumente).
Redaktionelle Beiträge zu verschiedenen Instrumenten vertiefen das Verständnis für die Künstler und ihre Ateliers und spiegeln die lange und international geachtete Tradition dieses Handwerks wider.
ISBN-Nr. 978-3-940311-00-9 Schutzgebühr 5,- Euro zzgl. Versandkosten
„www.Instrumenten-Scout.de“
Instrumenten-Scout.de ist ein Gemeinschaftprojekt mit e-pixler. Seit kurzem ist das neue Portal für Musikinstrumentenbauer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die hochwertige Musikinstrumente in eigenen Werkstätten herstellen, freigeschaltet.
Instrumenten-Scout.de ist ein Gemeinschaftprojekt mit e-pixler. Seit kurzem ist das neue Portal für Musikinstrumentenbauer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die hochwertige Musikinstrumente in eigenen Werkstätten herstellen, freigeschaltet.
Die Broschüren sind zu beziehen über:
DAKAPO Pressebüro
Gubener Straße 47
10243 Berlin
info@dakapo-pressebuero.de
und über den Buchhandel
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